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Nordic Water GmbH
Hansemannstraße 41
41468 Neuss

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Andreas Sack

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+49 2131 3106 10

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Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Neuss
Registernummer: HRB 17545

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE 192 642 275

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV und  § 6 MDStV:

Andreas Sack

Design:

olwebdesign (Designtemplate)

Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:

Nordic Water Products AB, Nordic Water GmbH, adpic Bildagentur, Flaticon, Wikipedia, Microsoft, pixabay, Birgit Vredenburg, Ingenieurgesellschaft Knollmann, Projekt Pills. Weitere Bilder wurden uns im Rahmen der Referenzzusagen von entsprechenden Stellen, Behörden bzw. Kunden freigegeben und genehmigt (siehe Copyright / Urheberrecht Dritter im Disclaimer).

Haftungsausschluss / Disclaimer

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Urheber- und Kennzeichenrecht

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Datenschutzerklärung

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.


Die EU-Cookie-Richtlinie – Umsetzung, Bedeutung, Hintergrund

Die unter dem Namen “Cookie-Richtlinie” bekannt gewordene Richtlinie 2009/136/EG schreibt vor, dass deren Regelungen bis spätestens 25. Mai 2011 in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Heute, Jahre später, ist hiervon in Deutschland immer noch nichts zu sehen. Während viele andere EU-Mitgliedsstaaten die Richtlinie mittlerweile in ihre nationalen Gesetze übernommen haben, herrscht hierzulande weiter Unklarheit über deren Wirksamkeit für Websitebetreiber. Cookies sind kleine Datenpakete, die auf dem Rechner eines Nutzers installiert werden, wenn dieser eine bestimmte Website besucht. Beim nächsten Besuch derselben Seite übermittelt die Datei dem Anbieter der Website ungefragt die Daten, die mit dem Cookie gespeichert wurden. Dies können Anmeldedaten einer verschlüsselten Seite sein, oder aber auch Informationen über das bisherige Nutzerverhalten. Diese Datenpakete können entweder personenbezogen, also unter Angabe individueller Daten des Nutzers sein – oder aber pseudonym, wobei ein Nutzerprofil ohne identifizierende Angaben gebildet wird. Für die personenbezogenen Cookies ist bereits nach derzeitiger Rechtslage eine positive Einwilligung erforderlich, für pseudonyme jedoch nicht. Der Anwender kann die Cookies zwar grundsätzlich einsehen und löschen – wenn er dies jedoch nicht tut, hat er keinen Einfluss auf den Inhalt der Cookie-Daten oder den späteren Empfänger. Die Gefahr von nicht gelöschten Cookies liegt eben in dieser ungefragten Übermittlung von privaten Daten, durch die Anbieter ihre Nutzer quasi „ausspähen“ können. Interessant ist dies natürlich insbesondere für die Werbebranche, in der Daten z.B. über das Kaufverhalten eines Nutzers gesammelt werden können, um anschließend Werbung individualisierter zu gestalten. Es können jedoch auch von Drittanbietern individuelle Analysen der Nutzerdaten vorgenommen werden, wodurch der Nutzer immer gläserner wird. Nicht nur konsum-, sondern auch sexuelle, politische oder religiöse Vorlieben können erfasst werden. Ziel der Änderung von Art. 5 Absatz 3 der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (RL 2009/136/EG) ist die Schaffung von Transparenz und Sicherheit für den Verbraucher. Daher wurde die Richtlinie dahingehend geändert, dass der Nutzer bei den meisten Cookies, auch bei denen, die nicht nur personenbezogene, sondern pseudonyme Daten sammeln, vorher seine Einwilligung geben muss. Wie genau diese aussehen soll, überlässt die Richtlinie der Ausformung durch den nationalen Gesetzgeber. Allerdings bedarf es weiterhin keiner Einwilligung, wenn der Cookie technisch erforderlich ist, um den jeweiligen Dienst zu erbringen und der Nutzer den Dienst ausdrücklich gewünscht hat (Session-Cookie, z.B. bei einem „Warenkorb“). Außerdem braucht der Betreiber keine Einwilligung, wenn der alleinige Zweck des Cookies die Durchführung der Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz ist. Die Cookie-Richtlinie ist nach der Regelungssystematik der EU kein Gesetz, welches Bürger direkt betrifft. Vielmehr müssen die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten die Vorgaben der Richtlinie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (Umsetzungsfrist) in ihre nationalen Gesetze übernehmen. Ihnen verbleibt dabei ein gewisser Umsetzungsspielraum, so dass die auf einer EU-Richtlinie beruhenden Gesetze durchaus unterschiedlich ausfallen können. Während viele EU-Staaten die Cookie-Richtlinie bereits in nationale Gesetze übernommen haben, fehlt es bislang an einer Umsetzung in Deutschland. Daher könnte man annehmen, dass sie einfach noch nicht gilt und Webseitenbetreiber sie getrost ignorieren können. Es gibt jedoch auch gewichtige Stimmen von Datenschützern – so auch die des Bundesbeauftragten für Datenschutz, Peter Schaar -, die der Ansicht sind, die Richtlinie gelte bereits direkt und sei daher von allen Website-Betreibern zu beachten. Die Frage ist allerdings dabei, ob die Richtlinie hinreichend konkret genug gefasst ist, um unmittelbar anwendbar zu sein. Dafür spricht, dass die Richtlinie in den meisten EU-Staaten tatsächlich eins zu eins übernommen wurde. Stellt man sich auf diesen Standpunkt, so könnte der Nutzer sich gegenüber dem Webseitenbetreiber direkt auf diese Regelung berufen und auf dessen Pflichten zur Information und zum Einholen der Einwilligung bestehen. Es ist daher eine gute Idee, auch in Deutschland Websites richtlinienkonform zu gestalten. Es gibt – solange sich der deutsche Gesetzgeber noch nicht für eine einheitliche Lösung entschieden hat – verschiedene Möglichkeiten Websites so auszugestalten, dass sie als richtlinienkonform gelten. Dies zeigt auch ein Vergleich mit den verschiedenen EU-Ländern, in denen die Richtlinie unterschiedlich umgesetzt wurde. Wichtig und in allen EU-Staaten einheitlich geregelt ist vor allem, dass der Nutzer ausdrücklich und klar verständlich darüber belehrt wird, dass eine Website Cookies nutzt, wofür seine Daten gespeichert und genutzt werden, dass er die Speicherung verweigern kann und wie er seine Browser-Einstellungen so verändern kann, dass keine Cookies gespeichert werden. Wo diese Belehrung stattfinden muss, ist allerdings ebenso offen wie die Form der Einwilligung. Am Sichersten ist dabei die sogenannte „opt-in“-Lösung, bei der der Nutzer ein Häkchen setzen muss, um explizit die Nutzung von Cookies zu erlauben. Ein solches Häkchen könnte er entweder bei seiner Zustimmung zur Datenschutzerklärung einer Website setzen, vorausgesetzt die Einwilligung in die Nutzung von Cookies wird gesondert hervorgehoben. Oder aber es erscheint ein Pop-up-Fenster bzw. ein Banner, welches direkt auf die Cookienutzung hinweist und um die Einwilligung bittet. Diese Lösung wird beispielsweise auch von Google praktiziert. In manchen Ländern, welche die Richtlinie bereits umgesetzt haben, genügt jedoch bereits die sogenannte „opt-out“-Lösung. Bei dieser muss der Nutzer ein bereits gesetztes Häkchen entfernen, um die Nutzung von Cookies zu verhindern. Nutzt er die Website trotz Belehrung weiter, wird seine Zustimmung zur Cookienutzung unterstellt. Bei beiden Modellen stellt sich allerdings das Problem, dass vor der Erklärung der Zustimmung zur Cookienutzung die Website frei von Cookies sein muss, um den Anforderungen der Cookie-Richtlinie zu genügen. Hier müssen Websitebetreiber gegebenenfalls nachbessern. (http://www.wbs-law.de/datenschutz/die-cookie-richtlinie-auch-fur-deutsche-website-betreiber-wichtig-39695/).

Aus diesem Grunde weist Nordic Water nicht ausdrücklich auf die Verwendung von Cookies hin. Wir können jedoch versichern, dass die von uns gesetzen Cookies nur für den wesentlichen Betrieb der Seite bzw. zu Verbesserungsmaßnahmen an unserer Website genutzt und nicht an Dritte weitergegeben werden.


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Nordic Water kauft Søbye Miljöfilter


Nordic Water Products AB hat am 29. Februar alle Anteile an der norwegischen Firma Søbye Miljöfilter AS erworben. Søbye Miljöfilter, etwas außerhalb von Bergen in Norwegen gelegen, hat seit mehr als 25 Jahren seine Bandfilter weiter entwickelt mit dem Schwerpunkt auf kommunale und industrielle Anwendungen. Bandfilter werden in Norwegen sowohl als Ersatz für traditionelle Vorklärbecken, als auch als einziges Filter in primären Behandlungsanlagen eingesetzt, mit dem Vorteil mehr als 50% Reduktion der AFS und 20% Reduktion des BSB zu erreichen. Es wird auch in industriellen Anwendungen sowie als Rechen in MBR-Behandlungsanlagen eingesetzt. Das Interesse an der Verwendung von Mikro-Screening anstelle oder als Ergänzung zu traditionellen Erstbehandlung wächst weltweit sehr schnell. In Norwegen, wo diese Technologie seit den letzten 25 Jahren entwickelt wurde, hat es enorme Einsparungen bei den Investitionskosten und Platzbedarf gezeigt. Mit dem Erwerb von Søbye wird Nordic Water nicht nur Technologie, sondern das Anwendungswissen, Erfahrungen und Referenzen gewinnen, um diese Technologie international zu nutzen. Das Bandfilter ergänzt Nordic Waters Mikrofiltrationstechnologie Dynadisc und Dynadrum und wird ein einzigartiges Angebotsportfolio an unsere Kunden darstellen. Lesen Sie hier weiter: http.//www.sobyefilter.no

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Wir sind zertifiziert

Nordic Water ist TÜV-zertifiziert

Wir sind TÜV geprüft: Im In- und Ausland verbindet man dieses Attribut mit Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität. TÜV NORD CERT bewertet und bescheinigt die Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben, Normen und freiwilligen Standards.

Firmenphilosophie

 

Auch als Weltmarktführer (kontinuierliche Sandfiltration, Lamellenklärer) hören wir nicht auf unsere Produkte ständig weiterzuentwickeln. Bei der Konzeption von individuellen Systemlösungen können wir auf eine breite Palette von Eigenentwicklungen und Produkten zurückgreifen.

Dieses detaillierte Produkt-Know-how in Kombination mit unserer fundierten Ingenieurkompetenz sichert unseren Kunden die optimale Abstimmung der einzelnen Verfahrensstufen in einer Komplettanlage.